Suppenkaspar

Kinder mit ADHS oder ADS

Hat auch Ihr Kind die Diagnose ADHS oder ADS? Oder haben sie den Eindruck auch ihr Kind zeigt Konzentrationsstörungen?

Immer häufiger erhalten Kinder solch eine Diagnose.

Verhaltensauffällige Kinder nehmen sehr viel Aufmerksamkeit anderer in Anspruch und das nicht einmal gewollt. Sie werden überflutet mit verschiedenen Reizen, die ihr Gehirn nur schwer verarbeiten kann. Oft helfen dann nur noch Medikamente wie Ritalin oder Concerta. Unter anderen ist auch unsere heutige Ernährungsgewohnheit schuld. Schnell muss es gehen und Geschmacksintensiv. Eine klare Ernährungsumstellung kann oft längerfristig positiv auf die Entwicklung des Kindes wirken. Oft reagieren Kinder mit ADHS sehr auf Zucker und Zusatzstoffe. Vorallem Farbstoffe und Geschmacksverstärker sind bewiesenermassen Grund für ein hyperaktives Verhalten. Deshalb ist eine möglichst ausgewogene, vollwertige Ernährung  mit reduzierten Kristallzucker wichtig. Auch das richtige Essverhalten (Regelmässigkeiten, Strukturen) ist eine wichtige Grundvoraussetzung.

Möchten sie mehr über eine ausgewogene Ernährung für Kinder er fahren? Kontaktieren sie mich und ich gebe gerne mehr Tipps dazu.


Ihr Kind isst zu wenig? Verweigert  das Essen?

Nichts macht einem als Eltern mehr Sorgen als wenn das eigene Kind zu wenig isst. Sie kochen das Lieblingsessen und doch will es nichts essen.

Unsicherheit und Frust baut sich auf. Jetzt haben sie doch extra gekocht und dann noch das was ihr Kind am liebsten mag. Das muss nicht sein. Mit ein paar Haltensänderungen und Grundwissen können sie gelassener in solchen Situationen sein:

- Kinder haben noch ein sehr ausgeprägten Bedürfnissinn. Ihr Körper signalisiert was es braucht und wie viel. Als Grundregel kann lauten, 1-2 Mahlzeiten am Tag kann ausreichend sein.

- Der Körper des heranwachsenden  Kindes signalisiert was es braucht, deshalb kann es sein, das es zur Zeit gegen gewisse Lebensmittel abweisend reagiert. Akzeptieren sie die natürliche Reaktion, fordern sie jedoch immer wieder mal auf zu probieren. Streichen sie die Lebensmittel jedoch nicht grundsätzlich vom Speiseplan. Oft passiert ein Wunder und ihr Kind mag plötzlich Zucchetti, Spinat oder was auch immer es vorher nicht mochte. Versuchen sie verschiedene Zubereitungen anzubieten.

- Sie als Eltern sind Vorbild. In dem was sie essen, wie sie sich verhalten. Sie stellen Regeln auf. Bauen sie Strukturen auf. Wenn ihr Kind nicht mag essen, soll es trotzdem einen Moment mit am Tisch sitzen. Denn die gemeinsame Mahlzeit bildet nicht nur die Einnahme von Essen, sondern ist eine kulturelle Zeit mit der Familie. Gelegenheiten von gemeinsamen Dialogen.  Strukturen bieten Sicherheit. 

- Fixe Zwischenmahlzeiten anbieten. Nicht essen lassen wann das Kind will. So isst es hi und da wenn es will und oft was es will, aber nicht dann wenn es Zeit wäre. Auch wenn sie sich Sorgen um den Gewichtmangel machen. So lange ihr Kind gesund und glücklich ist, sollten sie sich keine Sorgen machen, und doch regeln einfordern. Auch hier sind sie als Mutter oder Vater, als Bezugsperson Vorbild. Lassen sie sich auf keinen "Kuhhandel" ein. Bleiben sie gelassen, besprechen sie mit dem Kind warum sie das so machen.

 

Du hast schon viel ausprobiert und es bessert die Situation nicht? Sie möchten mehr darüber wissen? Stellen sie mir per Kontaktemail ihr Situation oder ihre Fragen. Gerne gehe ich darauf ein.