Alles rund um Ernährung

Apfelbrot

Jetzt ist gerade wieder grosse Ernte von verschiedenen Früchten und Gemüsen. Leider hatte ich mich bei den Äpfeln vergriffen. Die Äpfel waren mehlig und fad im Geschmack um als Snack zum so essen. Also machte ich daraus ein Apfelbrot. Hier kommen die Äpfel zu ihrer Geltung. Das Brot macht satt und ist hervorragend fürs Frühstück und für Zwischendurch. 

Kapuzinerkresse

In meinen kleinen Garten sähe ich jedes Jahr Kapuzinerkresse aus, weil mir die verschieden leuchtenden Rot- und Gelbtöne sehr gefallen. Aber nicht nur fürs Auge sondern auch für den Gaumen ist sie zu gebrauchen. Die Blätter und Blüten können in Salaten oder zu Gemüsegerichten verwendet werden.

Sind die Blüten verblüht, bleiben die Samenknospen übrig, die man übrigens, wenn sie noch grün sind roh essen oder als Kapern verwenden und in Essig einlegen.

 

Sommerfrische Idee


Dieser Salat ist ein typischer Italienischer Salat aus dem Mittelitalien, genannt Panzanella. Erfrischend und abwechslungsreich im Sommer. Mehr dazu in meinen Rezeptideen.

 

Hitzefrei

Der Sommer bringt uns auch dieses Jahr wieder so richtig ins Schwitzen. Da ist eine optimale Erfrischung und genug Flüssigkeit willkommen. Ich empfehle Detox-Getränke. Sie sind (künstlich) Zuckerfrei und liefern sogar reichlich Mineralstoffe und Spurenelemente. Ausserdem sind sie nach Geschmack und Wirkungsweise unterschiedlich. Ich mag am liebsten eine frische Scheibe Zitrone, zwei bis drei Scheiben Ingwer, mit ein paar zweigen Pfefferminze oder Zitronenmelisse. Hervorragend geht auch mit einer frischen Gurke, Früchte, oder andere Kräuter. Es schmeckt vorallem auch erfrischend ohne Eiswürfel. 

Übrigens ist Schwitzen wichtig für den Körper. Es ist die Klimaanlage unseres Kreislaufs damit unsere Körpertemperatur stabil bleibt. Feuchtigkeit auf der Haut kühlt.

Verstopfung - wenn sich nichts mehr tut

Kennt ihr das auch? Man fühlt sich schlapp, vielleicht plagen einen Kopfschmerzen, der Unterbauch spannt bis hin zu Bauchschmerzen. Man möchte aufs WC aber nichts geht. Vorallem nach Infekten oder Auslandsaufenthalten wie Ferien. 

Zuerst einmal hilft viel Trinken, bewegen und sanfte Massagen des Bauches in Richtung des Darmes fördern die Darmbewegung. Auch Rohkost, Fruchtsäfte und Ballaststoffreiche Lebensmittel tragen dazu bei, die Verdauung und Abführung voranzutreiben.

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Powergrüne Gartenkresse

Im Winter wenn die Rohkostspeisen eher gering sind und im Supermarkt vorwiegend Horsolprodukte zu finden sind, ist die Kresse ein herrvoragender Gesundheitslieferant. Und dazu einfach zu ziehen. Sie hat einen eigenen scharfen Geschmack. Lecker in verschiedenen Salaten und gern mal als Sack für zwischendurch auf dem Butterbrot.

Brotreste

Vom Wochenende habe ich noch Brotreste, die ich gut weiter verarbeiteten kann ohne damit gleich den Abfall zu füttern. Heute habe ich Croutons daraus gemacht. Zuerst in kleine Würfel geschnitten, eine Pfanne mit Butter erhitzen und das Brot knusprig braten. Etwas Kräutersalz und fertig. Past gut zu Salat, Suppen oder einfach so zum schnausen. Trocken aufbewahren, hält es einige Tage.

Altes Brot lege ich an einen trockenen Ort zum austrocknen. Später rasple ich es zu Paniermehl. Oder ich schneite Brot in Scheiben und röste sie im Backofen trocken. So hab ich Bruschetta für ein Apero

Was tun  mit Haselnüssen?

Ich habe jede Menge Haselnüsse aus Italien geschenkt bekommen. Doch was tun damit? Da meine Kinder gerne Nutella essen und wir aus nachhaltigen Gründen darauf verzichten Palmölprodukte zu essen, dachte ich mir einmal selbst ein Haselnussaufstrich zu machen. Meine Kinder lieben es.

Tea-Time! Egal zu welcher Zeit.

Tee geht immer. Egal welche Zeit. Aber Achtung, manche Tee's regen an, durch das Teein wie der Schwarztee oder der Grüntee. Einige Kräutertee's wirken treibend weshalb man Nachts aufs WC muss.  Grundsätzlich ist jeder Tee ein Genuss. Ob Kräutertee, Gewürztee, Fürchtetee... 

Der Teekonsum sollte Abwechslungsreich sein, denn gerade Kräutertee hat durch getrocknete Pflanzen wirkungsvolle Kräfte auf die Gesundheit. Regelmässiges trinken der gleichen Sorte führt dazu, dass der Körper resistent wird auf die Wirkung der Pflanze.